Die 15 Dörfer der Stadt Lichtenau
Die Stadt Lichtenau ist mit seinen 15 Dörfern und einer Größe von 192 qkm eine der größten Flächengemeinden in Ostwestfalen-Lippe. Lichtenau bildet mit dem Eggegebirge die südöstliche Grenze des Paderborner Landes.
Die waldreiche und vielfältige Naturlandschaft sowie der ländliche Charme der 15 Dörfer bieten den rund 12.000 Einwohnern ein attraktives Wohnumfeld in der Nähe des Oberzentrums Paderborn.
Das Leben in Lichtenau ist bestimmt durch zahlreiche kulturelle und traditionelle Veranstaltungen und Institutionen, wie z.B. den Dalheimer Sommer im Landesmuseum für Klosterkultur in Dalheim, die Marienwallfahrt in Kleinenberg, der Wildschütz-Klostermann-Markt rund um die Themen Natur, Wald, Wild und regenerative Energien in Lichtenau.
In Lichtenau setzt man auf innovative, zukunftsweisende Technologien rund um das Thema Energie. Hierzu befindet sich ein modernes Technologiezentrum für Zukunftsenergien im Gewerbegebiet am Ortsrand der Stadt.
Erfahren Sie mehr über die 15 Dörfer der Stadt Lichtenau:
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Grundsteinheim
Für einen kleinen Ort hat Grundsteinheim viel Sehenswertes zu bieten. Aufgrund der Lage in einem Karstgebiet gibt es mehrere sehenswerte Naturphänomene. Durch die idyllische Lage im Sauertal mit Hügeln und Tälern wird Grundsteinheim von vielen naturverbunden Wanderer und Radfahrern geschätzt. Weite Teile des Sauertal stehen seit einigen Jahren unter Naturschutz.
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Dalheim
Lichtenau-Dalheim liegt im Tal des Piepenbaches, am nordöstlichen Rand des Sintfeldes. Die erste gesicherte Überlieferung des Ortes beginnt im Jahr 1244. Die Geschichte des Ortes ist von Anfang an eng mit dem Kloster Dalheim verbunden. Dalheim hat 191 Einwohner.
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Herbram
Das Dorf Herbram ist der nördlichste Stadtteil der Stadt Lichtenau. Vor dem 1. Januar 1975 gehörte die damalige Gemeinde Herbram zum Amt Lichtenau (Westfalen) im Kreis Büren. Mit Inkrafttreten des Sauerland/Paderborn-Gesetzes an diesem Tage wurden die meisten Gemeinden des Amtes Atteln mit den Gemeinden des Amtes Lichtenau und somit auch Herbram zur neuen Stadt Lichtenau (Westfalen) zusammengelegt und kamen mit dieser zum Kreis Paderborn.
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Holtheim
Holtheim liegt geologisch gesehen auf der Grenze zwischen der Paderborner Hochfläche und dem Eggegebirge. Wie die anderen auf -heim endenden Orte des Soratgaues enstand Holtheim wohl in der fränkischen Ausbauphase um das Jahr 800. Urkundliche Belege hierüber fehlen aber bislang. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1015. Holtheim hat zur Zeit etwa 250 Haushaltungen mit 906 Einwohnern.
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Herbram-Wald
Herbram-Wald liegt 3 km östlich von Lichtenau-Herbram auf dem Kamm der Egge in einer Waldrodungsinsel. Mit nur 0,33 km² ist Herbram-Wald der flächenkleinste, aber mit 464 Einwohnern je km² gleichzeitig auch der dichtest besiedelte Stadtteil von Lichtenau. An Herbram-Wald grenzen im Norden der Altenbekener Ortsteil Schwaney und die Lichtenauer Stadtteile Herbram im Westen und Asseln im Süden.
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Lichtenau
Lichtenau ist der zentrale Stadtteil von Lichtenau (Westfalen) in Nordrhein-Westfalen und gehört zum Kreis Paderborn. Die Ortschaft ist Sitz der Stadtverwaltung. Lichtenau ist weiterhin ein Teil der Region Bürener Land. Die urkundliche Überlieferung der Stadt Lichtenau beginnt erst im Jahre 1326 (Lechtenauwe). Im Rahmen der kommunalen Neugliederung wurde am 01.01.1975 die jetzige Stadt Lichtenau gegründet.
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Iggenhausen
Lichtenau-Iggenhausen liegt am nördlichen Rand des Soratfeldes. Durch den Ort fließt das Schmittwasser, in unmittelbarer Nähe befindet sich das Naturschutzgebiet Sauertal. Innerhalb dieses Gebietes und südwestlich des Iggenhausener Siedlungsbereiches mündet das Schmittwasser in die Sauer. Nachbarorte sind Dahl, Grundsteinheim, Lichtenau, Herbram, Asseln und Paderborn. Die erste urkundliche Erwähnung Iggenhausens stammt aus dem Jahr 1239.
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Ebbinghausen
Lichtenau-Ebbinghausen liegt etwa 4 km westlich von Lichtenau, in einem tief eingeschnittenen Tal der Sauer, umgeben von Laub- und Nadelwald. Die erste urkundliche Erwähnung von Ebbinghausen stammt aus dem Jahre 1212, als das Marienstift Herford in Ebbinghausen Grundbesitz hatte. Einen Namen hat sich Ebbinghausen durch den Fremdenverkehr in den 60er und 70er Jahren mit einer gewissen Vielfalt an gastronomischen Betrieben, wie Pensionen und das Luxushotel "Vital Hotel" gemacht.
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Kleinenberg
Kleinenberg liegt im Südosten der Stadt Lichtenau und des Kreises Paderborn. Die urkundliche Überlieferung beginnt im Jahre 1220 (Clenenberga). Bereits 1249 wird der Ort als Stadt bezeichnet. Kleinberg ist überregional als Marienwallfahrtsort bekannt. Am 24.03.1997 erhielt Kleinenberg den Titel "Kultur-Musterdorf Ostwestfalen-Lippe".
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Blankenrode
Lichtenau-Blankenrode liegt in der südlichen Egge am Quellenbereich der Altenau im Altenautal. Urkundlich erwähnt wird 836 n. Chr. der Ort Snevede, "an den Quellen der Altenau gelegen". Um 1250 n. Chr. gründete der Fürstbischof von Paderborn die Burgstadt Blankenrode auf einem Bergkopf der Egge als Grenzfestung gegen den Grafen von Waldeck. In der "Bengeler Fehde" wurde die Stadt um 1390 zerstört.
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Asseln
Asseln liegt unmittelbar zwischen dem Eggegebirge und dem Ostrand der Paderborner Hochfläche. An Asseln grenzen die Lichtenauer Stadtteile Hakenberg, Lichtenau, Grundsteinheim, Iggenhausen und Herbram. Die östliche Ortschaftsgrenze ist gleichzeitig Lichtenauer Stadtgrenze und die Kreisgrenze des Kreises Paderborn gegen den Kreis Höxter.
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Atteln
Das Dorf Atteln liegt im Tal der Altenau. Schon vor 5000 Jahren lebten hier germanische Stämme, dessen Spuren man heute noch besichtigen kann. Sieben Steinkistengräber, davon zwei in Atteln, sind im Altenautal entdeckt und untersucht worden. Das größte Steinkistengrab ist seit 1978 freigelegt.
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Henglarn
Rund 20 Kilometer südlich von Paderborn liegt das Dorf Henglarn, seit 1975 ein Ortsteil der Stadt Lichtenau. Wunderschön im Altenautal gelegen und umgeben von den Hochflächen des Soratfeldes, des Sintfeldes und der Paderborner Hochfläche. Henglarn hat insgesamt 987 Einwohner. Zum erstenmal urkundlich erwähnt wird Henglarn im Jahr 1015 in einer Schenkungsurkunde mit der Ortsbezeichnung "Hengilari".
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Husen
Das Dorf Husen ist ein südwestlicher Stadtteil von Lichtenau im Gebiet der Paderborner Hochfläche. Husen liegt am Oberlauf der Altenau und ist ein Teil der Region Bürener Land.
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Hakenberg
Hakenberg hieß ursprünglich Havixburg. Diese Bezeichnung macht es wahrscheinlich, daß der an einem Steilhang liegende Ort als Burgsiedlung angelegt wurde. Die Beziehungen Hakenbergs zum sehr nahe gelegenen mittelalterlichen Kirchort Kerkdorp waren von besonderer Bedeutung. Bis ins 19. Jahrhundert nutzte man diese wüste Kirchenstelle als Friedhof. Kirchlich gehört Hakenberg heute zur Pfarrei Lichtenau.
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